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Donnerstag, 3. Juni 2010
Blimey, you’re such an Indie sTyLa Chica plAyaA bebii <3 (zum ersten)
je ne sais pas, 04:00h
Kennen Sie diese großartigen, weltverändernden Halbgötter, die es durch ihre unfassbare Willenskraft und fast himmlischen Vorstellungen kombiniert mit der Gabe, ihre Luftschlösser tatsächlich auf den Boden der Tatsachen und in die Köpfe vieler anderer bringen, wodurch daraufhin deren Sinn für märchenhafte Revolutionen aufflammt? Eben darum werden diese rasend vorbildlichen Wundermenschen ja auch in unsere Idollisten eingetragen und verleihen den Ansporn zu glauben.
Ähnlich hält es sich mit den Audreys, fleischgewordenen Adonisi und anderen Grazien, die mit einem einzigen Klimpern ihrer Zimtwimpern jeden, der nicht bei drei auf den Bäumen ist, um den Finger wickeln.
Aber wie auch immer, kehren wir zurück in die Welt der sterblichen Normalos, bitte schnallen Sie sich an, damit der Aufprall nicht zu erschütternd verläuft. Hier findet man nämlich die häufiger vertretene Art der Menschen dieser Weltbevölkerung: Wir Narren des Schicksals, der Neugierde und der Hollywood-Mythen, die wir, umgeben von Millionen von Leidensgenossen, inspiriert von Filmen wie „Das Streben nach Glück“ unseren individuellen Weg gehen möchten, auf der Suche nach dem Sinn des Lebens, frei nach dem Motto: „Zwei Wege boten sich mir dar, und ich nahm den, der weniger betreten war“.
Wer’s glaubt, lol.
Der betretenere Weg müsste von den vielen Füßen, die ihn gegangen sind, schon längst ein tiefer Graben sein (obwohl...wenn man es so betrachtet, wird der Spruch so ja doch bestätigt: Immer den selben Weg zu gehen, führt in ein tiefes dunkles Loch. Aber zurück zum eigentlichen Gedanken: ), wenn nicht schon längst eine Baustelle für die neue U-Bahn um ihn herum errichtet wurde (auch diese Idee passt sich perfekt an, wenn man die Baustelle als Metapher für unsere sich stark verändernde Welt nimmt). ^^
Früher, in den guten alten Zeiten, konnte man sich noch ganz wunderbar an solche tiefgründigen Reime halten, doch dann kam Alice Schwarzer. Dann kamen die Filme, die Lebensziele wie diese thematisierten. Natürlich hatte auch Shakespeare schon längst jenen holprigen, weniger betretenen, aber dafür nach einigen Kilometern von duftenden Blumen und lieblich zwitschernden Vögeln umsäumten Weg erkannt, als er Desdemona Othello lieben ließ (dass Othello seine Gattin später ermordet, ignorieren wir und werden es je nach Lust und Laune zu einem anderen Zeitpunkt erörtern, yaaay :)
Ähnlich hält es sich mit den Audreys, fleischgewordenen Adonisi und anderen Grazien, die mit einem einzigen Klimpern ihrer Zimtwimpern jeden, der nicht bei drei auf den Bäumen ist, um den Finger wickeln.
Aber wie auch immer, kehren wir zurück in die Welt der sterblichen Normalos, bitte schnallen Sie sich an, damit der Aufprall nicht zu erschütternd verläuft. Hier findet man nämlich die häufiger vertretene Art der Menschen dieser Weltbevölkerung: Wir Narren des Schicksals, der Neugierde und der Hollywood-Mythen, die wir, umgeben von Millionen von Leidensgenossen, inspiriert von Filmen wie „Das Streben nach Glück“ unseren individuellen Weg gehen möchten, auf der Suche nach dem Sinn des Lebens, frei nach dem Motto: „Zwei Wege boten sich mir dar, und ich nahm den, der weniger betreten war“.
Wer’s glaubt, lol.
Der betretenere Weg müsste von den vielen Füßen, die ihn gegangen sind, schon längst ein tiefer Graben sein (obwohl...wenn man es so betrachtet, wird der Spruch so ja doch bestätigt: Immer den selben Weg zu gehen, führt in ein tiefes dunkles Loch. Aber zurück zum eigentlichen Gedanken: ), wenn nicht schon längst eine Baustelle für die neue U-Bahn um ihn herum errichtet wurde (auch diese Idee passt sich perfekt an, wenn man die Baustelle als Metapher für unsere sich stark verändernde Welt nimmt). ^^
Früher, in den guten alten Zeiten, konnte man sich noch ganz wunderbar an solche tiefgründigen Reime halten, doch dann kam Alice Schwarzer. Dann kamen die Filme, die Lebensziele wie diese thematisierten. Natürlich hatte auch Shakespeare schon längst jenen holprigen, weniger betretenen, aber dafür nach einigen Kilometern von duftenden Blumen und lieblich zwitschernden Vögeln umsäumten Weg erkannt, als er Desdemona Othello lieben ließ (dass Othello seine Gattin später ermordet, ignorieren wir und werden es je nach Lust und Laune zu einem anderen Zeitpunkt erörtern, yaaay :)
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